Konzerte im Radio

Konzerte

Freitag 13:05 Uhr SWR2

SWR2 Mittagskonzert

Deutsche Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz Elisabeth Brauß (Klavier) Leitung: Arvo Volmer Johannes Brahms: "Tragische Ouvertüre" d-Moll op. 81 Ludwig van Beethoven: Klavierkonzert Nr. 3 c-Moll op. 37 (Konzert vom 15. März 2018 im BASF-Feierabendhaus, Ludwigshafen) Bedrich Smetana: Streichquartett Nr. 2 d-Moll Zemlinsky-Quartett Maurice Ravel: "Ma mère l"oye", Ballettsuite Staatsorchester Rheinische Philharmonie Leitung: Daniel Raiskin Felix Mendelssohn Bartholdy: Sonate für Violoncello und Klavier Nr. 2 D-Dur op. 58 Duo Arp Frantz

Freitag 16:00 Uhr Alex Berlin

szenesoundsRADIO

Ausgabe 394 mit DIE SCHLANGENKNABEN (Elektro/Oper aus Berlin) und LUDWIG WRIGHT (Singer-Songwriter aus Berlin) live unplugged im Studio. Thomas Brückner

Freitag 18:00 Uhr radio hbw

Live Lounge unplugged

Jörg Hecker (Akustik­gitarre, Gesang) präsen­tiert, meistens mit Alexander Hart­mann (Saxophon), die größten Hits und musika­lischen Geheim­tipps. Die Songs sollen bei den Hörern Erinnerungen an Stationen ihres Lebens wecken. Stimmungs­volle Rock- und Pop­klas­siker treffen auf sanfte Balladen, zeit­lose Ever­greens auf das neue Jahr­tausend und Alt­bekanntes auf "Nie gehört, aber ziemlich cool". Erleben Sie erfrischend kreative Live-Musik auf hohem Niveau.

Freitag 20:00 Uhr HR2

Kronberg Festival 2022

zur Eröffnung des Casals-Forums "Die Weihe des Hauses" - was Beethoven zur Einweihung eines Theaters in Wien komponierte, passt auch, wenn jetzt in Kronberg der neue Konzertsaal eröffnet wird. Und das ist nicht nur der Große Saal, sondern auch der benachbarte Bechstein-Saal, in dem die niederländische Geigerin Janine Jansen ihr Debüt bei der "Kronberg Academy" gibt.

Freitag 20:00 Uhr rbb Kultur

Jazz Berlin

Moderation: Holger Zimmer Das Tingvall Trio in Potsdam Der schwedische Pianist Martin Tingvall hat 2003 eines der erfolgreichsten Jazztrios unserer Zeit gegründet: Das Tingvall Trio. Mit ihm gemeinsam spielen Omar Rodriguez Calvo aus Kuba und Jürgen Spiegel aus Deutschland. Ihr Stil kann als melodiös und tanzbar beschrieben werden. Im Nikolaisaal Potsdam hat das Trio sein aktuelles Album "Dance" vorgestellt und Martin Tingvall hat mit seinem schwedisch gefärbten Deutsch das Publikum um den kleinen Finger gewickelt. Aufnahme vom 23. April 2022 aus dem Potsdamer Nikolaisaal.

Freitag 20:00 Uhr NDR kultur

NDR Elbphilharmonie Orchester

Thomas Hengelbrock und Vilde Frang Robert Schumann: Fantasie C-Dur op. 131 Astor Piazzolla: Aconcagua, Konzert für Bandoneon, Streichorchester und Schlagwerk Antonín Dvorák: Sinfonie Nr. 8 G-Dur op. 88 Vild Frang, Violine Ksenija Sidorova, Akkordeon NDR Elbphilharmonie Orchester Ltg.: Thomas Hengelbrock Aufzeichnung vom 19.06.2018 in der Elbphilharmonie Hamburg 20:00 - 20:03 Uhr Nachrichten, Wetter

Freitag 20:00 Uhr MDR KULTUR

MDR KULTUR Konzert

Joseph Haydn: Die Schöpfung, Oratorium Hob. XXI:2 Robin Johannsen, Sopran Werner Güra, Tenor Florian Boesch, Bass Collegium Vocale Ghent Royal Concertgebouw Orchestr Leitung: Philippe Herreweghe (Aufnahme vom 25.08.2022, Amsterdam, Concertgebouw)

Freitag 20:03 Uhr Deutschlandfunk Kultur

Konzert

Kronberg Festival Casals Forum, Großer Saal Aufzeichnung vom 24.09.2022 Johann Sebastian Bach Konzert für zwei Violinen, Streicher und Basso continuo d-Moll BWV 1043 John Dowland/ Antoine Tamestit "Flow my tears" für Viola und Streicher "If my complaints could passions move" für Viola und Streicher Benjamin Britten "Lachrymae" für Viola und Streicher Joseph Haydn Sinfonie Nr. 104 D-Dur Peter Tschaikowsky Konzert D-Dur für Violine und Orchester op. 35 Vadim Gluzman, Violine Irène Duval, Violine Seiji Okamoto, Violine Antoine Tamestit, Viola Chamber Orchestra of Europe Leitung: Sir András Schiff

Freitag 20:04 Uhr WDR3

WDR 3 Konzert

Mit Susanne Herzog Beethovenfest Bonn Der deutsch-amerikanische Stargeiger Augustin Hadelich, diese Saison Artist in Residence beim WDR Sinfonieorchester, spielt beim Beethovenfest Bonn Beethovens Violinkonzert. Augustin Hadelich hat Beethovens Violinkonzert bereits als Kind mit acht Jahren studiert. Für den Geiger ist es bis heute - wie er sagt - eins der großartigsten Werke überhaupt, das nie langweilig werde, allerdings auch nie leichter! Eröffnet wird das Konzert beim Beethovenfest in Bonn mit dem WDR Sinfonieorchester und Cristian Macelaru mit einer "Miniatur der Zeit" der japanischen Komponistin Malika Kishino, die Klimakatastrophen und Weltkonflikte thematisiert. Solist ist der Solocellist des WDR Sinfonieorchesters, Oren Shevlin. Am Ende des Konzerts erklingt eine Bearbeitung des Klavierquartetts von Johannes Brahms durch Arnold Schönberg, der seine Motivation folgendermaßen erklärt hat: "Erstens: Ich mag das Stück. Zweitens: Es wird selten gespielt. Drittens: Es wird immer sehr schlecht gespielt." Man höre meistens nur das Klavier und wenig die Streicher, so Schönberg, deshalb: eine Orchesterversion! Malika Kishino: What the Thunder Said für Violoncello und Orchester - Miniatur der Zeit Ludwig van Beethoven: Violinkonzert D-Dur, op. 61 Johannes Brahms: Klavierquartett g-Moll, op. 25, in der Bearbeitung von Arnold Schönberg Oren Shevlin, Violoncello; Augustin Hadelich, Violine; WDR Sinfonieorchester, Leitung: Cristian Macelaru Aufnahme aus der Oper Bonn

Freitag 20:05 Uhr BR-Klassik

Konzert des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks

Leitung: Tugan Sokhiev Solistin: Siobhan Stagg, Sopran Claude Debussy: "Prélude à l"après-midi d"un faune"; Maurice Ravel: "Shéhérazade"; Modest Mussorgskij/Maurice Ravel: "Bilder einer Ausstellung" Dazwischen: PausenZeichen Julia Schölzel im Gespräch mit Tugan Sokhiev Saisonauftakt beim Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks - mit zwei nachgeholten Debüts, die wegen Corona verschoben werden mussten. Nun aber kommt der russische Dirigent Tugan Sokhiev zum Zug und präsentiert zusammen mit der australischen Sopranistin Siobhan Stagg ein im weitesten Sinn impressionistisches Programm. Denn Modest Mussorgskijs Klavierzyklus "Bilder einer Ausstellung" ist erst in der meistgespielten, in allen Orchesterfarben schillernden Instrumentation von Maurice Ravel populär geworden. Aber natürlich handelt es sich dabei um genuin russische Musik, für die Sokhiev auch im Westen als Spezialist gilt. Anders als sein Kollege Valery Gergiev sah sich Sokhiev zu Beginn des Ukraine-Kriegs vor eine - Zitat - "untragbare Wahl" gestellt und schließlich genötigt, von seinen beiden Chefpositionen am Moskauer Bolschoi-Theater sowie beim Orchestre National du Capitole de Toulouse zurückzutreten. Im ersten Teil seines Münchner Konzerts steht Impressionismus pur auf dem Programm. In eine faszinierend fremde Welt voll orientalischen Zaubers entführt uns Ravel im Liederzyklus "Shéhérazade" nach drei Gedichten des französischen Symbolisten und Wagner-Fans mit dem schönen Pseudonym Tristan Klingsor. Klanglich bezog sich Ravel darin hörbar auf Claude Debussys "Pelléas et Mélisande", dessen magisches "Prélude à l"après-midi d"un faune" Sokhiev an den Anfang seines beziehungsreichen Programms stellt. Schließlich ist der von Vaslav Nijinsky vertanzte "Nachmittag eines Fauns", der wiederum auf einem Gedicht des Symbolisten Stéphane Mallarmé basiert, zum Schlüsselwerk des Impressionismus geworden - für Pierre Boulez sogar zum Beginn der musikalischen Moderne.

Freitag 20:05 Uhr SWR2

SWR2 Abendkonzert

SWR Symphonieorchester Dolby Digital 5.1 Patricia Kopatchinskaja (Violine) Camilla Nylund (Sieglinde) Bryan Register (Siegmund) Dimitry Ivashchenko (Hunding) Leitung: Dima Slobodeniouk Esa-Pekka Salonen: Violinkonzert Richard Wagner: "Die Walküre", Erster Aufzug (Konzert vom 5. Juni 2022 im Festspielhaus Baden-Baden) Seit 2020 ist das SWR Symphonieorchester das Residenzorchester der Pfingstfestspiele im Festspielhaus Baden-Baden. Unter dem neuen Titel "Presence" blickten die diesjährigen Festspiele auf die musikalische Moderne vom späten 19. bis zum 21. Jahrhundert. Als roter Faden durchzieht das Werk von Esa-Pekka Salonen das Festival, hier mit Patricia Kopatchinskaja als Solistin seines Violinkonzertes. Den Beginn der Moderne markieren Klassiker wie Richard Wagner, in diesem Konzert mit dem Ersten Aufzug seiner "Walküre". Am Dirigentenpult der russisch-finnische Dirigent Dima Slobodeniouk, der schon mehrfach beim SWR Symphonieorchester zu Gast war.

Freitag 21:05 Uhr Deutschlandfunk

On Stage

History Trombone Shorty Orleans Avenue Aufnahme vom 3.12.2011 im Gloria, Köln Am Mikrofon: Tim Schauen Eigentlich heißt er Troy Andrews, aber wegen seines bevorzugten Instruments und seiner nicht übermäßig beeindruckenden Körpergröße nennt er sich selbst Trombone Shorty. Man sollte sich vom humorvoll gemeinten Bühnennamen nicht täuschen lassen - der Posaunist aus New Orleans ist ein Kraftpaket, ein Energiebündel. Andrews spielt sein Instrument mit beeindruckender Dynamik, er hätte seinerzeit sicherlich auch in Jericho mitmachen dürfen. Um sich versammelt hat er eine Band aus überwiegend jungen Musikern, mit denen er eine fesselnde Show aus Funk, Soul, Jazz und Pop spielt - ganz in der Tradition der Brass Bands seiner Heimatstadt. Sein Vorbild ist übrigens der berühmteste Musiker aus New Orleans: Louis Armstrong. Deshalb greift er auch hin und wieder zur Trompete.

Freitag 22:04 Uhr WDR5

U 22 - Unterhaltung nach zehn

Liederlounge live mit Timm Beckmann Mit Anna Mateur, Simon & Jan und UWAGA! Aufnahme vom 31. Mai aus der Zeche Carl, Essen

Freitag 23:05 Uhr BR-Klassik

BR-KLASSIK - Jazztime

Jazz Unlimited Reise an die Grenzen des Leisen: Das italienische Experimental-Quartett tellkujira im Garten des Palais Toggenburg in Bozen. Aufnahme vom 22. Juni 2022 beim Südtirol Jazzfestival. Mit Ambra Chiara Michelangeli, Viola, Francesco Diodati, Gitarre, Francesco Guerri, Cello, und Stefano Calderano, Gitarre. Moderation und Auswahl: Roland Spiegel

Donnerstag Samstag

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