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Gedanken zur Woche Pfarrerin Annette Bassler, Mainz Evangelische Kirche

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Vor 100 Jahren: Die "Notgemeinschaft der Deutschen Wissenschaft" wird gegründet

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Corona-Herbst Der schwierige Alltag in den Pflegeheimen Am Mikrofon: Petra Ensminger Hörertel.: 00800 - 4464 4464 lebenszeit@deutschlandfunk.de

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Umwelt und Verbraucher

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Verbrauchertipp

Steuerpflicht über den Tod hinaus - für die Erben kann sich das lohnen

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Berichte, Meinungen, Rezensionen

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Informationen am Abend

18.40 Uhr
Hintergrund

19.00 Uhr
Nachrichten

19.04 Uhr
Nachrichtenleicht - der Wochenrückblick in einfacher Sprache

aus der Deutschlandfunk-Nachrichtenredaktion

19.09 Uhr
Kommentar

19.15 Uhr
Auf den Punkt: Medienquartett

Alles Corona Wird die Berichterstattung den Ansprüchen des Journalismus gerecht? Gäste: Anne Burgmer, stellvertretende Teamleiterin in der Kultur- und Medienredaktion des Kölner Stadt-Anzeigers Dr. Lutz Hachmeister, Professor für Journalistik, Autor und Filmregisseur, Gründer des Instituts für Medien- und Kommunikationspolitik Jürn Kruse, Medienjournalist und Redaktionsleiter beim Onlineportal "Übermedien" Dr. Vinzenz Wyss, Schweizer Kommunikationswissenschaftler und Professor für Journalistik an der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften Am Mikrofon: Christian Floto

20.00 Uhr
Nachrichten

20.05 Uhr
Das Feature

Lust auf Leben Angelika und die Schatten ihrer Kindheit Von Charly Kowalczyk Regie: Friederike Wigger Produktion: Deutschlandfunk Kultur/NDR 2020 Vor zehn Jahren berichtete Angelika, wie sie als Kind hungerte und von ihrem Vater, Onkel und Bruder sexuell missbraucht wurde. Sie war im Alter von neun Jahren vom Jugendamt aus der Familie genommen und in eine Pflegefamilie vermittelt worden. Nun trifft der Autor die mittlerweile 30-Jährige wieder. Angelika lebt inkognito in einer Einrichtung für Menschen mit Behinderung. Die Kraft, ihren Vater und Onkel anzuzeigen hat sie (noch) nicht. Würde es ihr helfen, wenn sexuelle Gewalt juristisch nicht verjährte? Und: Wie soll die Gesellschaft mit Tätern umgehen, die von ihren Opfern nicht angezeigt werden und deshalb eine Gefahr für andere Kinder sein können? Lust auf Leben

21.00 Uhr
Nachrichten

21.05 Uhr
On Stage

History Blues mit Leidenschaft und Überzeugung Sherman Robertson & Band Aufnahme vom 6.5.1995 aus dem Forum, Leverkusen Am Mikrofon: Leo Gehl "Ich will keinen jungen, 22-jährigen Bluesmusiker hören, der versucht wie ein alter zu klingen. Wir leben im 21. Jahrhundert", sagte der 1948 im US-Bundesstaat Lousiana geborene Gitarrist, Sänger und Komponist Sherman Robertson. Für ihn kommt der Blues tief aus dem Inneren, denn jeder macht seine Blueserfahrungen. Daraus abgeleitet entwickelte Robertson einen eigenen, ziemlich explosiven Stilmix: Mächtiger texanischer Blues trifft auf einen Zydeco und Soul-Blues sowie etwas Funk, und das alles wird rockig interpretiert wie z.B. bei den texanischen Blues-Kollegen Albert Collins oder Stevie Ray Vaughan. Robertsons eigene Kompositionen reihen sich in das Spektrum des modernen Blues, den er voller Leidenschaft und Überzeugung spielt. Allerdings ist es seit 2012 um den einstigen Shootingstar des zeitgenössischen Blues, der auch am legendären "Graceland"-Album von Paul Simon mitgearbeitet hat, ziemlich ruhig geworden. Ein Schlag­anfall infolge einer jahrelangen Diabetes-Erkrankung zwang ihn, kürzer zu treten. Die Ärzte rieten von langen Flugreisen ab, sodass Robertson seitdem in Europa nicht mehr live zu erleben war.

22.00 Uhr
Nachrichten

22.05 Uhr
Milestones - Bluesklassiker

Willie Dixon "I am the Blues" (1970) Am Mikrofon: Tim Schauen Es ist ein sehr selbstbewusster Albumtitel, vor allem für einen "Best of"-Sampler, aber Willie Dixon darf zu Recht einiges Blues-Renommee für sich beanspruchen: Das 1970 bei Columbia erschienene Werk mit Dixon-Songs der 50er- und 60er-Jahre präsentiert eine ganze Reihe Blues-Klassiker, die bis heute zum Standard gehören, darunter "Spoonful", "You shook me" oder auch "The little red rooster". Willie Dixon war an der maßstabsetzenden Entwicklung des Chicago-Blues als Komponist, Produzent und (Kontra-)Bassist entscheidend beteiligt - und wenn man auf die ersten Alben von Led Zeppelin blickt, dann ist der Einfluss Dixons auf den harten (Blues-)Rock ebenso groß wie der finanzielle Ausgleich, den Dixon nach Urheberrechts-Prozessen von den Briten erhalten hat. "I am the Blues" ist ein Klassiker und stellt weitaus mehr als eine Momentaufnahme dar.

22.50 Uhr
Sport aktuell

23.00 Uhr
Nachrichten

23.10 Uhr
Das war der Tag

Journal vor Mitternacht

23.53 Uhr
Presseschau

23.57 Uhr
National- und Europahymne

00.00 Uhr
Nachrichten

00.05 Uhr
Blue Crime

Die Hörspielserie zu "Babylon Berlin": Der stumme Tod (3/3) nach dem Roman von Volker Kutscher Bearbeitung: Thomas Böhm und Benjamin Quabeck Regie: Benjamin Quabeck Komposition, Liedtexte & Musik: Verena Guido mit Ensemble und das WDR Funkhausorchester Produktion: WDR/RB/RBB für die ARD-Hörspielprogramme und Deutschlandradio 2020 Berlin 1930: Nach dem Börsencrash und der daraus resultierenden Weltwirtschaftskrise haben "Die Goldenen 20er-Jahre" ein abruptes Ende gefunden. Kommissar Gereon Rath, der nicht ganz freiwillig von Köln nach Berlin wechselte, lebt sich zunehmend in der Hauptstadt ein, die einem rapiden Wandel unterworfen ist. Doch sein Hang zu Alleingängen führt dazu, dass er nicht mehr die Fälle bekommt, die ihn wirklich interessieren. Eine willkommene Ablenkung ist ein Unfall mit Todesfolge in einem Film-Atelier. Rath lernt ein Umfeld kennen, das sich ebenfalls im Umbruch befindet: die Filmbranche, die gerade den Wechsel von Stumm- zu Tonfilm vollzieht. Im Spannungsfeld von Glamour, Drogen und Tristesse macht er nicht nur ganz neue Erfahrungen, sondern stößt auch auf alte Bekannte und Verlockungen. Und während das Klima in der Weimarer Republik immer rauer wird, wird Rath nicht nur von seiner Kölner Vergangenheit eingeholt. Die dritte Staffel der weltweit erfolgreichen Serie läuft demnächst in der ARD. Mit Ole Lagerpusch, Alice Dwyer, Jakob Diehl, Fabian Busch, Dennis Moschitto, Uwe Ochsenknecht, Rudolf Kowalski, Malte Arkona, Jan Gregor Kremp, Reiner Schöne, Peter Nottmeier, Annika Mauer, Johanna Gastdorf u.v.a. Dramaturgie: Thomas Leutzbach und Holger Rink Redaktionelle Mitarbeit: Lina Kokaly Volker Kutscher, geboren 1962, hat mit der Krimi-Reihe um Gereon Rath mehrere Bestseller geschaffen. Nach dem Studium der Germanistik, Philosophie und Geschichte arbeitete er zunächst als Tageszeitungsredakteur, bevor er seinen ersten Kriminalroman schrieb. Heute lebt Volker Kutscher als freier Autor in Köln und Berlin. Der erste Fall der Gereon Rath-Romane wurde als "Babylon Berlin" für die ARD von Tom Tykwer, Henk Handloegten und Achim von Borries mit prominenter Besetzung aufwändig verfilmt und erhielt 2018 den Grimme-Preis. Die Hörspielserie zu "Babylon Berlin": Der stumme Tod (3/3)

01.00 Uhr
Nachrichten

01.05 Uhr
Deutschlandfunk Radionacht

Jazz Viel zu früh verglühter Stern: Zum 90. Geburtstag des jung verstorbenen Trompeters Clifford Brown Herbst-Poesie im Jazz: mit Musik u.a. von Ralph Towner, Charlie Mariano, Rainer Brüninghaus Am Mikrofon: Michael Kuhlmann Er war 1956 vielleicht der hoffnungsvollste Musiker im Jazz: Der damals 25-jährige Trompeter Clifford Brown hatte schon als Teenager mit seinem Talent Größen wie Dizzy Gillespie und Charlie Parker verblüfft. Browns Einfallsreichtum und der Biss seiner Improvisationen machten ihn zu einem der aufregendsten Solisten seiner Zeit. Mit Stücken wie "Joy Spring" und "Daahoud" hatte er zeitlose Kompositionen zum Jazzrepertoire beigesteuert und trieb nun den im Werden begriffenen Stil "Hard Bop" mit voran. Dem 1930 geborenen "Brownie" schien eine glänzende Karriere bevorzustehen. Doch auf der Fahrt zu einem Konzert Ende Juni 1956 verunglückte er tödlich. Benny Golsons ergreifende Hommage "I Remember Clifford" wurde bald darauf zu einem Jazz-Standard. In der Nacht nach Browns 90. Geburtstag erinnern wir an den jung verstorbenen Trompeter.

02.00 Uhr
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04.00 Uhr
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