Jetzt läuft auf Ö1:

Guten Morgen Österreich

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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05.03 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich


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06.00 Uhr

 

 

Ö1 Frühjournal


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06.10 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich


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06.56 Uhr

 

 

Gedanken für den Tag

"Zwischen Pruth und Dnister". Reiseeindrücke von Cornelius Hell, Literaturkritiker und Übersetzer. Gestaltung: Alexandra Mantler Die Republik Moldau hat im 20. Jahrhundert eine leidvolle Geschichte durchgemacht und ist eines der ärmsten Länder Europas; ein Viertel der Bevölkerung arbeitet im Ausland. Cornelius Hell erzählt von Reiseeindrücken, geschichtsträchtigen Landschaften, vom schwierigen Überleben und allein gelassenen Kindern. Und von Hoffnungen, die auch in tristen Umständen nicht unterzukriegen sind.


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07.00 Uhr

 

 

Ö1 Morgenjournal

mit Kultur aktuell


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07.33 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich


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07.52 Uhr

 

 

Leporello


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08.00 Uhr

 

 

Ö1 Journal um acht


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08.20 Uhr

 

 

Pasticcio


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08.55 Uhr

 

 

Vom Leben der Natur

Der Ornithologe Michael Dvorak über die Turteltaube Teil 4: Tödliche Abschüsse Gestaltung: Nikolaus Scholz Die Turteltaube ist die einzige Langstreckenzieherin unter den Taubenarten Mitteleuropas. Sie ist recht scheu und zu ihren bevorzugten Lebensräumen gehören Gebüsche, Feldgehölze, Waldränder oder auch lichte Wälder. Nicht selten werden auch größere Gärten, Obstplantagen oder Parkanlagen besiedelt. Die Nester werden vor allem auf Bäumen und Sträuchern gebaut, in Ausnahmefällen auch am Boden oder auf Felsen. Ihre Nahrung sucht sie fast immer am Boden, auch gern in Gruppen mit anderen Tauben. Im Brutgebiet frisst sie Samen von diversen Kräutern, Blumen und Gräsern, gern auch Fichten- und Kiefernsamen am Boden. Einst wurden Turteltauben wegen ihres schönen Gefieders gehalten. Noch heute kennen wir den Begriff "Turteltäubchen" als Kosewort für Verliebte. Während die Turteltaube Anfang des 20. Jahrhunderts noch Bestandszuwächse verzeichnete und sich sogar weiter ausbreitete, ging diese Wildtaubenart seit den 1980er Jahren in Großbritannien und Frankreich um mehr als 50 Prozent zurück, in Deutschland in diesem Ausmaß seit zwanzig Jahren. Die Turteltaube ist heute eine der am stärksten von Bestandsrückgängen betroffenen Vogelarten Europas, übersprang 2015 auch auf der weltweiten Roten Liste die Vorwarnstufe und landete direkt in der Kategorie "gefährdet". Gründe dafür sind vor allem die intensive Landwirtschaft, aber auch die Jagd auf die Turteltaube im Mittelmeerraum. BirdLife Österreich kürt in Kooperation mit seinem deutschen Partner NABU und seinem bayerischen Partner LBV die Turteltaube zum "Vogel des Jahres 2020".


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09.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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09.05 Uhr

 

 

Radiokolleg - Republik Moldau

Dauerkrise im ärmsten Land Europas (4). Gestaltung: Brigitte Voykowitsch Wird das Experiment gelingen? Wie lange wird die neue Koalition halten? Viele Beobachter/innen und Bewohner/innen der Republik Moldau reagierten mit einer Mischung aus Optimismus und Skepsis, als sich Ende Juli 2019 eine pro-europäische und eine pro-russische Partei zu einem Regierungsbündnis zusammenschlossen. Die neue Ministerpräsidentin Maia Sandu erhielt dabei sowohl die Unterstützung der Europäischen Union als auch die der USA und Russlands. Von einer Zeitenwende zu sprechen erschien vielen dennoch zu voreilig. Wie andere postsozialistische Länder hat auch die Republik Moldau bereits Anfang der 2000er Jahre die Erfahrung gemacht, dass ein vielversprechender Aufbruch nur allzu rasch in eine neue Misere und Konflikte führen kann. Schließlich ist das Land - so wie andere ehemalige Mitgliedsstaaten der UdSSR - gepalten zwischen West und Ost, zwischen einem engeren Verhältnis zu Russland und einer intensiveren Anbindung an die EU, mit der bereits ein Assoziierungsvertrag geschlossen und Visafreiheit ausgehandelt wurde. Die Republik Moldau, die zwischen Rumänien und der Ukraine liegt, ist weniger als halb so groß wie Österreich. Die große Zahl an ethnischen und sprachlichen Minderheiten erklärt sich aus der wechselvollen Geschichte, in deren Verlauf das heutige Staatsgebiet Teil des mittelalterlichen Fürstentums Moldau war, dann unter osmanischer und russischer Vorherrschaft stand und im 20. Jahrhundert schließlich einmal an Rumänien, dann wieder an die Sowjetunion angeschlossen wurde. Weitgehend ausgelöscht wurde im Zuge des Zweiten Weltkriegs die einstmals starke jüdische Bevölkerung. Die unterschiedlichen Geschichtsdeutungen, die sich aus dieser Komplexität ableiten, kann jeder aufmerksame Besucher in Kürze wahrnehmen. Man muss nur darauf hören, wer wann das Wort "Befreiung" oder "Besatzung" benutzt. Der Streit um Geschichtsbücher zieht sich wie ein roter Faden durch die 28 Jahre seit der Unabhängigkeit 1991. Verbunden mit dem Streit um Geschichte und Identität sind territoriale und Machtkonflikte. Schon Anfang der 1990er Jahre spaltete sich Transnistrien ab, bis heute wird dieses Land aber von keinem Staat der Welt anerkannt. Die Loslösung der Gagausen im Süden konnte die Regierung in Chisinau durch die Gewährung einer Autonomie abwenden. Bis heute aber hat keine Regierung die ökonomischen Probleme bewältigt. Die Republik Moldau mit ihren rund 3,5 Mio Einwohner/innen gilt als das ärmste Land Europas. Hundertausende haben ihrer Heimat den Rücken gekehrt, um sich in Westeuropa oder in Russland eine bessere Existenz aufzubauen. Geplagt wird die Republik Moldau weiterhin von extrem hoher Korruption und den Machtspielen der Oligarchen. So ist noch immer nicht geklärt, wohin im Zuge eines Bankenskandals vor einigen Jahren knapp eine Milliarde Dollar verschwunden sind. Die EU stellte angesichts derartiger Zustände zeitweilig sogar ihre Fördergelder für Chisinau ein. Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und die Zivilgesellschaft stehen auch 2019 auf schwachen Beinen.


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09.30 Uhr

 

 

Radiokolleg - Antibiotikaresistenz

Eine Wunderwaffe verliert ihre Wirkung (4). Gestaltung: Madeleine Amberger Die Warnung des Direktors der Weltgesundheitsorganisation WHO, Tedros Adhanom Ghebreyesus, konnte deutlicher nicht ausfallen: "Die Antibiotikaresistenz droht, 100 Jahre medizinischen Fortschritts zunichtezumachen." Um diese zu bekämpfen startete die WHO im Juni 2019 eine internationale Kampagne. In Europa sterben jährlich 33.000 Menschen an multiresistenten Keimen, Bakterien also, die gegen mehrere Antibiotika resistent sind. Die Zahl der Todesfälle steigt seit 2007 kontinuierlich. Ein internationales Forscherteam warnte im August 2019 vor der Ausbreitung sogenannter extrem resistenter Krankheitserreger in Europas Krankenhäusern. Bakterien der Art Klebsiella pneumoniae sprechen nicht einmal mehr auf Reserveantibiotika an, die Ärzte zurückhalten und nur bei den schwersten Krankheitsfällen einsetzen. Dass Bakterien gegen Antibiotika resistent werden, ist eine natürliche Entwicklung der Evolution. Davor warnte schon Alexander Fleming. Als der schottische Bakteriologe 1928 nach einem Urlaub in sein Labor an der University of London zurückkehrte, entdeckte er durch Zufall das erste Antibiotikum: Penicillin. Ein Schimmelpilz der Gattung Penicillium (Pinselschimmel) hatte nämlich seiner Bakterienkultur den Garaus gemacht. Erst 15 Jahre später, 1944, kam Penicillin als Medikament auf den Markt. Alexander Flemings Entdeckung revolutionierte die Therapie von Infektionskrankheiten und rettete Millionen Menschen das Leben. 1945 wurde ihm dafür der Nobelpreis verliehen. Die Ursachen für Antibiotikaresistenzen sind seit Jahren bekannt: Zu viele Menschen nehmen zu häufig Antibiotika ein bzw. setzen diese zu früh ab. Die Weltgesundheitsorganisation kritisiert, dass es sich weltweit bei rund 50 Prozent der Antibotikarezepte um Fehlverschreibungen handelt. Das Problem beginnt in den Arztpraxen. Oft beugt sich der Arzt dem Druck eines grippekranken Patienten, der ein Antibotikum fordert, obwohl es sich bei Erkältung und Influenza um Viruserkrankungen handelt. Resistente Krankheitserreger durch zu viel Antibiotikaeinsatz entstehen auch in der Veterinärmedizin. In Europa sinkt allerdings der Einsatz von Antibiotika bei Zuchttieren kontinuierlich. Dieser Trend wird sich fortsetzen. Denn in der EU dürfen ab 2021 Antibiotika nur in Ausnahmefällen an Tiere verfüttert werden.


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09.45 Uhr

 

 

Radiokolleg - Pizzica pizzica

Über neue Tarantella-Strömungen in Italien (4). Gestaltung: Christina Höfferer Die Pizzica pizzica ist ein uralter Tanz aus der Gegend von Lecce in Apulien. Bis in die 50er Jahre wurde die Pizzica Pizzica getanzt, dann kamen Migration und Modernisierung und die Pizzica Pizzica geriet in Vergessenheit. Anfang der 2000er erfuhr der alte Tanz einen neuen Energieschub, der eng mit der Wiederentdeckung der Praxis des Tarantismus einherging. Die Pizzica Pizzica ist der Soundtrack für den Tarantismus, eine archaische Musiktherapie. Wenn sich bei einer Apulierin, oft waren es Frauen, aber nicht nur, ein spürbares Unbehagen deutlich machte, welches aus psychologischer Sicht in Zusammenhang mit der Familien- und Sozialstruktur erklärt werden kann, dann besagte die Tradition, dass diese Person von der Taranta, der Tarantel gebissen worden sei. Um sich von dem Gift des meist metaphorischen Spinnenbisses zu befreien, musste man tanzen. Das komplexe Ritual des Tarantismus in Verbindung mit stundenlanger Performance der Pizzica Pizzica ist ein Heilungsprozess. Die Familie bestellte eine Musikgruppe, die anhand verschiedener Sounds und Rhythmen die betroffene Person nach anhaltendem exzessivem Tanz wieder zur Ruhe brachte. Aus der Musik der Pizzica Pizzica und dem Ritual der Taranta entstand in Italien eine neue, höchst populäre, Musikströmung. Der Neapolitaner Eugenio Bennato entwickelte seine Bewegung "Taranta Power", der Musiker Vinicio Capossela erfuhr seinen Durchbruch mit "Il ballo di San Vito", 2019 gewann Capossela die Targa Tenco, den Preis für das beste Album, mit "Ballate per uomini e bestie", "Tänze für Menschen und Bestien". Der Tarantismus wird heute vor allem im Zusammenhang mit dem Schamanismus studiert. Beide Phänomene beruhen auf denselben biophysikalischen Elementen, auf der physiologischen Antwort des Körpers auf bestimmte Rhythmen. Der Rhythmus muss nicht besonders akzentuiert, wohl jedoch regelmäßig sein, zwischen vier und zwölf Schläge pro Sekunde. Vor allem im Bereich um die sieben oder acht Schläge pro Sekunde kommt es zu einer Art Gleichklang von Musik und Gehirnwellen. Dieser wird mit dem Fachbegriff des "Entrainment" bezeichnet. Die Gehirnwellen verlangsamen sich, die Person gerät in Trance.


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09.57 Uhr

 

 

Ö1 heute


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10.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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10.05 Uhr

 

 

Ausgewählt

mit Mirjam Jessa. "Wir Sterblichen haben Schwierigkeiten ihr zu folgen." Die ungestüme Magie der Cellistin Jacqueline du Pré. Als sie in der Nacht zum 20. Oktober 1987 an den Folgen ihrer Multiplen Sklerose-Erkrankung starb, lag ihr letzter öffentlicher Auftritt fast 15 Jahre zurück. Sie war beinahe vergessen. Ihre steile Karriere dauerte gerade ein Jahrzehnt. Und doch zählt sie als Cellistin zu den bedeutendsten und maßgeblichsten Musiker/innen der zweiten Hälfte des letzten Jahrhunderts. Worin bestand aber die Faszination ihres Spiels, die jeden in Bann schlug? Präzision und Makellosigkeit waren es nicht, die können mit heutigen Maßstäben nicht mithalten. Es war ihr Feuer, ihre Lebendigkeit, ihre unbändige Energie und ihr intuitives Erfassen der Musik im Augenblick. Der Pianist und Dirigent Daniel Barenboim wurde einmal gefragt, wie es für ihn sei mit seiner Frau Jacqueline du Pré gemeinsam zu musizieren? "Schwierig", meinte Barenboim. "Es dämmert ihr nicht einmal, dass wir Sterblichen Schwierigkeiten haben könnten, ihr zu folgen."


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11.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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11.05 Uhr

 

 

Radiogeschichten

"Die Stadt der weißen Musiker". Von Bachtyar Ali. Aus dem Kurdischen von Peschawa Fatah und Hans-Ulrich Müller-Schwefe. Gestaltung: Friederike Raderer. Als man dem kleinen Dschaladat zum ersten Mal eine Flöte in die Hand drückt, entlockt er ihr Klänge, die alle verzaubern. Eine gefährliche Gabe, denn Musik kann alles, wie Ishak, ein alter Sufi, der Lehrer und Beschützer des Kleinen erklärt: "Wie jeder Zauber verändert die Musik ihre Gestalt. Sie kann schmelzen und sich in Schönheit, Farben, Formen verwandeln. Sie kann in Farben zu leuchten beginnen, zu einem Ort werden, zu einem Garten. In einer Welt, in der die Musik herrscht gelten andere Regeln."


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11.25 Uhr

 

 

Schon gehört?

Die Ö1 Club-Sendung. Aktuelle Veranstaltungen und Angebote der Ö1 Kulturpartner.


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11.30 Uhr

 

 

Des Cis

mit Peter Kislinger. Rumon Gamba und das BBC Philharmonic wieder mit selten zu hörenden britischen Tondichtungen. Der britische Dirigent hat nicht nur eine quantitativ wie qualitativ imposante CD-Serie an Filmmusiken vorgelegt, sondern sich auch als Schatzgräber von im Konzertbetrieb unterrepräsentierter, nicht nur britischer, Musik einen Namen gemacht. Auf seiner neuesten CD findet sich neben zwei hörenswerten Erstaufnahmen eine echte Entdeckung, welche nicht nur eingefleischten Liebhabern englischer Musik das Herz höher schlagen lassen sollte: die vor 100 Jahren von Henry Wood, dem Gründer der Londoner Proms, uraufgeführte Tondichtung "Lamia" der damals 20-jährigen Dorothy Howell. Ein Muss für Anglophile, ein dringendes Kann für Musikhorizonterforscher/innen.


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11.57 Uhr

 

 

Ö1 heute


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12.00 Uhr

 

 

Ö1 Mittagsjournal

mit Nachrichten in englischer Sprache


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13.00 Uhr

 

 

Punkt eins


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13.55 Uhr

 

 

Wissen aktuell


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14.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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14.05 Uhr

 

 

Stimmen hören

mit Chris Tina Tengel. Doch kein Partnertausch? "Così fan tutte", neu gelesen und andere Überraschungen rund um Wolfgang Amadeus Mozart Der neueste Gag - oder sollte es keiner sein? Man will daraufgekommen sein, dass in einer früheren Phase des Librettos von Lorenzo da Ponte die beiden Paare in "Così fan tutte" zwar alle Anfechtungen wie bekannt erleben sollten, doch ohne (!) Partnertausch. Und genau so hat man das Werk auch bereits eingespielt! Andere "Fußnote": Zur bekannten und beliebten Londoner "Figaro"-Studioeinspielung mit Carlo Maria Giulini am Pult - Taddei/Moffo/Schwarzkopf/Waechter - ist ein etwa parallel entstandener Konzertmitschnitt aufgetaucht - mit stark abweichender Sängerbesetzung. Ebenfalls von den britischen Inseln und eine Novität: Georg Soltis (folgenloses) Glyndebourne-Debut 1954 mit "Don Giovanni" und bereits Sena Jurinac aus Wien, gastierend als Elvira. Nicht nur neu aufgefunden, sondern ganz neu eingespielt wurde eine "Zauberflöte" mit dem MET-Musikchef Yannick Nézet-Séguin und dem disparatesten "Zauberflöten"-Ensemble seit langem - einschließlich eines amtierenden Salzburger Festivalintendanten als Papageno - Und ausnahmsweise keine Pflichtübung, zu Mozart auch Antonio Salieri ins Spiel zu bringen: "Tarare" mit seinen frappierenden "Figaro"-Parallelen lohnt (ebenfalls in Neuaufnahme) die Wiederbegegnung.


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15.30 Uhr

 

 

Moment

Wie Traditionen zu immateriellem Kulturerbe werden Am 8. Oktober 2019 hat die österreichische UNESCO-Kommission sieben weitere Traditionen in das Nationale Verzeichnis des immateriellen Kulturerbes aufgenommen. Darunter das "Umtragen der Hauerlade", einer Holztruhe der Mistelbacher Weinbauernzunft, und vier alte Handwerkstechniken der Rauchfangkehrer, die seit dem 17. Jahrhundert verwendet werden. Die Liste des österreichischen immateriellen Kulturerbes umfasst somit 124 Traditionen. Die Auswahl trifft ein 24-köpfiger Fachbeirat. Gestaltung: Jonathan Scheucher Was macht eigentlich?"Die Trennungsagentur". Gestaltung: Tanja Rogaunig


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15.55 Uhr

 

 

Rudi! Der rasende Radiohund

Pippi Langstrumpf bei den Herbsttagen Blindenmarkt Wer kennt sie nicht, die starke, mutige und ein bisschen verrückte Pippi Langstrumpf. Beim Festival "Herbsttage" im niederösterreichischen Blindenmarkt führen junge Musicaldarsteller gemeinsam mit einem Kinderchor das Stück auf. Rudi trifft die jungen Schauspielerinnen Larissa Winkel und Theresa Wollnitzke und den Schauspieler Paolo Müller und spricht mit ihnen über die Freundschaft von Pippi, Tommy und Annika und über den Affen, Herr Nilsson. Gestaltung: Johanna Steiner


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16.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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16.05 Uhr

 

 

Medizin und Gesundheit


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16.40 Uhr

 

 

Die Ö1 Kinderuni

Kraft und Wirkung von dubiosen Vorstellungen Gestaltung: Ilse Huber Bis zum Zeitalter der Aufklärung herrschte der Aberglauben über das Wissen. Es reichte die Einbildung zu bestimmten Phänomenen, die für einen Menschen aber tödlich ausgehen konnte. Verabreicht man Kräuter zur Genesung? Sehr verdächtig! Schmückt man sich mit Farbe oder besonderen Gegenständen? Sehr eigenartig! Es brauchte keinen besonderen Grund, um eine Begründung zu finden, warum jemand- meistens eine Frau - als Hexe galt. Ihr Schicksal war besiegelt: Tod durch Verbrennung. Woher kommt der Glaube an die unerklärlichen Kräfte einer Person? Was schürt die Vorstellungskraft der Menschen Ihresgleichen grausam zu ermorden? Wo fanden besonders viele Hexenprozesse statt? Was ist wirklich dran an den Hexen-Geschichten? Und ist das Thema heute erledigt? Diese und ähnliche Fragen haben die Ö1 Kinderunireporter/innen an Marija Wakounig vom Institut für osteuropäische Geschichte der Universität Wien gestellt.


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16.55 Uhr

 

 

Digital.Leben


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17.00 Uhr

 

 

Ö1 Journal um fünf


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17.09 Uhr

 

 

Kulturjournal


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17.30 Uhr

 

 

Spielräume

Musik aus allen Richtungen mit Andreas Felber.


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17.55 Uhr

 

 

Betrifft: Geschichte

Die Republik Moldau. Gestaltung: Hanna Ronzheimer Die Republik Moldau hat rund 3,5 Millionen Einwohner/innen, doch fast die Hälfte der arbeitsfähigen Bevölkerung soll sich im Ausland befinden, denn in Moldau herrschen korrupte politische Strukturen und große Armut. Berühmt ist die Republik Moldau für ihren Wein, der allerdings in der Europäischen Union schwer zu finden ist. Kaum jemand weiß, dass sich im kleinen Moldau die größten Weinkeller Europas befinden. Eine Tradition, die schon vor rund 5.000 Jahren von den Griechen eingeführt, später von den Römern weitergeführt wurde. Die Geschichte der Eroberer und Fremdherrscher auf dem Gebiet des heutigen Moldau ist lang. Auf das Osmanische Reich, dem sich das Fürstentum Moldau im 15. Jahrhundert unterwerfen musste, folgten im 19. Jahrhundert die Russen. Zwei Mal gehörte Moldau zu Rumänien, dazwischen war es kurze Zeit unabhängig. Im Zuge des Hitler-Stalin Pakts wurde es 1940 Teil der UdSSR und seit 1991 ist die Republik Moldau ein unabhängiger Staat. Eine konfliktreiche Teilregion bleibt das russlandtreue Transnistrien. Die abtrünnige Region gehört zwar zur Republik Moldau, hat aber eine eigene Hauptstadt, einen eigenen Präsidenten und eine eigene Währung. Auch die Gagausen, eine ethnische Minderheit in Moldau, leben in einem autonomen Teilgebiet. Neue Hoffnung gibt die seit Sommer 2019 amtierende Ministerpräsidentin Maia Sandu, die bekannt ist für ihre Haltung gegen Korruption und Oligarchentum.


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18.00 Uhr

 

 

Ö1 Abendjournal


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18.25 Uhr

 

 

Journal-Panorama

Eine Sendung zum Ö1-Schwerpunkt "Nebenan: Moldau"; Gestaltung: Astrid Plank Ein Durchschnittseinkommen von knapp 300 Euro im Monat, ganze Dörfer ohne Wasser- und Kanalanschluss, politische Korruption, verlassene Kinder und Alte: Das ist Moldau. WLAN flächendeckend, ein Wirtschaftswachstum von 4 Prozent, hoffnungsvolle Jugendliche, die gut ausgebildet und voller Tatendrang sind, und ein neues Parlament: Auch das ist Moldau. Die österreichische Entwicklungshilfeagentur ADA hat die frühere Sowjetrepublik Moldawien, bis heute eines der ärmsten Länder Europas, zu einem ihrer Schwerpunktländer erkoren. Sie fördert dort vor allem Bildungs- und Umweltprojekte.


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18.55 Uhr

 

 

Religion aktuell


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19.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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19.05 Uhr

 

 

Dimensionen

Moderation und Redaktion: Armin Stadler


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19.30 Uhr

 

 

Das Ö1 Konzert

Die Geigerin Patricia Kopatchinskaja, geboren in Chisinau, kam als Jugendliche mit ihrer Familie nach Wien, studierte hier Violine und Komposition und machte dann von Bern aus ihre internationale Karriere. Präsentation: Irene Suchy Familiär mit moldauischer Volksmusik vertraut - der Vater ist Zymbalist, die Mutter Geigerin - erobertete sie sich ein reiches Repertoire vom Barock bis zur Gegenwart. Ausschnitte aus Konzerten von Wattens bis Schwaz, aus Mondsee und Lockenhaus, aus dem großen Musikvereinssaal und von den Salzburger Festspielen. Ein Programm aus Klassik und Romantik, das die Intimität der Kammermusik und das große Konzert eint, immer im Wunsch der Künstlerin, in einer besonderen Interpretation der Komposition gerecht zu werden. Nicht zuletzt deshalb ist Patricia Kopatchinskaja eine gefragte Widmungsträgerin unter komponierenden Zeitgenossinnen und Zeitgenossen und Interpretin der jeweiligen Uraufführungen.


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21.00 Uhr

 

 

Im Gespräch

"Angst hat eine überraschend große Präsenz in dem Lebensgefühl unserer Epoche" - Andreas Obrecht im Gespräch mit Rainer Mausfeld, Psychologe, Wahrnehmungs- und Kognitionsforscher Rainer Mausfeld hatte bis zu seiner Emeritierung im Jahr 2016 den Lehrstuhl für Wahrnehmungs- und Kognitionsforschung an der Universität Kiel inne. Als Psychologe, der auch Mathematik und Philosophie studiert hatte, beschäftigt er sich unter anderem mit der Farbwahrnehmung, den theoretischen Grundlagen der experimentellen und verstehenden Psychologie, aber auch mit der Ideengeschichte der Naturwissenschaft des 17. Jahrhunderts. Nun hat sich Rainer Mausfeld der Erörterung gesellschafts- und machtpolitischer Fragen zugewandt. Das 2015 erschienene Buch "Warum schweigen die Lämmer?" wurde auf Anhieb ein Bestseller und von vielen Rezensenten als Aufklärungsbuch gelobt. Für Mausfeld ähneln die westlichen Wohlstandsdemokratien jener "Schönen neuen Welt", die Aldous Huxley schon 1932 literarisch dargestellt hat. Auch sein neues Buch "Angst und Macht" zeigt, dass Herrschaftstechniken, die Macht hervorbringen und aufrechterhalten, rational und empirisch erfassbar und erklärbar sind. Eine der zentralen Techniken ist die Erzeugung von Angst. Im Gespräch mit Andreas Obrecht erklärt Mausfeld, warum unsere Gegenwart als eine Kultur der Angst charakterisiert werden kann, und entwickelt Strategien, die uns aus ihr herausführen könnten.


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21.55 Uhr

 

 

Schon gehört?

Die Ö1 Club-Sendung. Aktuelle Veranstaltungen und Angebote der Ö1 Kulturpartner.


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22.00 Uhr

 

 

Ö1 Nachtjournal


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22.08 Uhr

 

 

Radiokolleg

Republik Moldau. Dauerkrise im ärmsten Land Europas (4). Gestaltung: Brigitte Voykowitsch Antibiotikaresistenz. Eine Wunderwaffe verliert ihre Wirkung (4). Gestaltung: Madeleine Amberger Pizzica pizzica. Über neue Tarantella-Strömungen in Italien (4). Gestaltung: Christina Höfferer


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23.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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23.03 Uhr

 

 

Zeit-Ton

Die stilistische Bandbreite des Wolfgang R. Kubizek. Gestaltung: Gerhard Krammer Die Violine war sein Instrument. Den Klang veränderte und entwickelte er mit elektroakustischer Verfremdung weiter. Mit den Formationen "Ostpol" und "Paganinis Kinder" hat er diese experimentellen Reisen unternommen. Im Südburgenland, wo er zuletzt gelebt hat, hat er sich im Kultur- und Aktionszentrum "Offenes Haus Oberwart" künstlerisch wie gesellschaftspolitisch engagiert. Als "Fest zum 60. Geburtstag" hat der Komponist und musikalische Weggefährte Christoph Cech ein Konzert zusammengestellt, das von der Solovioline über das Streichquartett bis zur Rock-Jazz die stilistische Bandbreite des 2008 verstorbenen Künstlers reflektiert. Das Konzert entstand in Kooperation von OHO, RE.F.U.G.I.U.S., KIBu, VHS, K.B.K. und Friedrich Paul Gulda-Musikfonds. Zeit-Ton bringt den dritten Teil eines Ö1 Mitschnitts vom 29. März 2019. Mit Simon Frick, Christoph Cech, Philipp Kienberger, Thomas Monetti, Mecky Pilecky u.a.


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00.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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00.05 Uhr

 

 

Ausgewählt

(Wiederholung von 10:06 Uhr).


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01.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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01.03 Uhr

 

 

Die Ö1 Klassiknacht

Präsentation und Musikauswahl: Ursula Strubinsky dazw. 03:00 Uhr Nachrichten


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